Das Team

Ralf Schütz

Telefon: +49 (0) 170-22 500 22

email: ralf@setterland.de

webpage: https://www.jillian-in-paradise.de

 

Begonnen habe ich 1988 mit einer Irish Red Setter Hündin "Bianca", deren Charakter und Wesen mich immer fasziniert haben.

Seit dieser Zeit sind diese Vorstehhunde meine Passion!

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, den in Gefangen-schaft lebenden Settern wieder ein würdiges Leben in Freiheit zu ermöglichen.

Freiheit, Gerechtigkeit und soziales Engagement waren mir schon immer ein Anliegen. Un do ich ne kölsche Jung bin ess mer unsere Stadtjeschichte an et Hätz jewachse. Nicht umsonst haben wir den Bauern im Dreigestirn als Symbol der Freiheit:

Wä en Kölle es jebore, hät e Räch si Levve lang - frei ze sin un frei ze odme jede Minsch ne freie Mann!


Heute lebe ich mit nur noch acht Settern in häuslicher Ge-meinschaft und möchte keinen Moment mit ihnen missen.

Im realen Leben außerhalb des Tierschutzes verdiene ich als Dipl.-Ing. meine Brötchen. Nie hätte ich gedacht, einmal mit so einem tollen Rudel leben zu dürfen:

 

BIANCA (RIP), GINA (RIP), JILLIAN (RIP), AIMEE, FENJA, LULA, MARA (RIP), JOSIE, PATRICE, SUA, LIZAR (RIP), AVA und CATALEYA.

 

JILLIAN verstarb am 24. MAI 2016 an Epilepsie und sie ist nach wie vor meine Herzhündin.

GINA  ist am 23. August 2020 vermutlich an Altersschwäche verstorben, sie verweigerte über 8 Wochen mehr oder weniger ihr Futter.

MARA verstarb am 17. Okober 2021 an Lymphdrüsenkrebs, auf den Tag genau 6 Jahre nach ihrer Ankunft.

LIZAR mußte ich am 3. Februar 2022 gehen lassen, ihr Tumor am Unterbauch war über Nacht geplatzt.

 

PATRICE und SUA sind seit Frühsommer/Sommer 2020 im Freilauf und nun ist wieder Platz für ein kleines rotes Mädchen. CATALEYA wird sie heißen und für Stabilität, Sicherheit, Spaß und Selbstbewusstsein sorgen. 


Im Februar 2021 kam völlig ungeplant die kleine AVA, eine Orange Belton Hündin mit abgetrennter Pfote am linken Hinterlauf. Ihr habe ich versprochen, dass sie auch auf 3 Pfoten ein tolles Leben hier haben darf. Wir haben keine Familie gefunden, die diesen Weg mit ihr gehen wollte.


Mein größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, denn im September 2021 ist die kleine CATALEYA bei uns einge-zogen und das Rudel ist nun wieder bunt! Meine letzte große Herausforderung diese beiden Junghunde in den Freilauf zu begleiten.


Großen Respekt habe ich vor Züchtern, die es nur zur Erhaltung der Rassen tun! Ebenfalls fände ich es toll, wenn auch Züchter Vorkontrollen machen oder den Nachweis nach TSchG $11 erfüllen, so wie jeder Tierschutzverein ... seit August 2021 müssen nun auch sie diesen Nachweis erbringen!

 

Ich bin sehr glücklich und auch ein bißchen stolz, dass ich ein solch tolles Team in den vergangenen 7 Jahren um mich haben durfte und wir gemeinsam weiterhin wunderbare kleine Erfolge feiern dürfen. 

Tierschutz geht für uns alle an die Belastungsgrenze, wirkliche Pausen können wir uns nicht leisten, weil dann die Hunde darunter leiden müßten. Laßt uns weiter machen ungeachtet der Hindernisse, die wir bei Seite räumen müssen.

 

Juntando Caminos – caminando juntos!

Gemeinsam einen Weg finden – gemeinsam mit Setter Rescue Germany!

Uwe Sieg

Telefon: +49 (0) 162 10 64 116

email: uwe@setterland.de

 

Mein Name ist Uwe Sieg, ich bin 60 Jahre jung und lebe mit meiner Frau Petra Benteler und unseren 4 Jungs in Leichlingen, zwischen Köln und Düsseldorf am Kölsch-/Altbier-Äquator.

Aktuell besteht unser Dreamteam aus vier geretteten Spaniern.
Diama (geb. 05.07), Levy (geb. 12.10), Eki (geb. 06.14), Balto (geb. 05.18) und Baster.

Als Kind durfte ich höchstens Hamster haben, aber in der Nachbarschaft gab es reichlich Hunde und darunter auch ein paar Irische Setter. Die hatten es mir besonders angetan. Alle ein bisschen schräge Typen, aber absolut liebenswerte und faszinierende Wesen.

In meiner Studentenzeit bin ich dann selbst auf den Hund gekommen und der Zufall wollte es so, dass es auch ein Irischer Setter war. Damit war der Virus dann endgültig ausgebrochen.

Nun habe ich seit über 30 Jahren, bis auf eine kurze Unterbrechung, immer mindestens einen Setter gehabt. Insgesamt bis heute 13 Hunde und davon 12 Setter. Alle Second Hand, von privat, aus deutschen Tierheimen oder über verschiedene Organisationen aus dem Ausland. Natürlich war keiner wie der Andere und manche auch eine echte Herausforderung. Sie waren aber immer eine Bereicherung für unser Leben.

Im Mai 2016 sind meine Frau Petra und ich dann auf Setter Rescue Germany aufmerksam geworden. Wir beschlossen den Verein zunächst finanziell zu unterstützen und auch in dem Verein beizutreten. In der Folge durften wir dann bei der einen oder anderen Ankunft der Hund in Köln dabei sein. Wir konnten das tolle Team kennenlernen und auch eine ganze Reihe von tollen Hunden.

Was dann auch nicht ganz folgenlos blieb, denn bei seiner Ankunft in Köln im September 2016 hat sich Levy erst in unsere Herzen und eine Woche später auch in unser Rudel geschlichen.
Im Februar 2018 kam dann noch Eki (Eguzki) dazu. Eigentlich kam er nur auf Pflegestelle zu uns, aber ... klassischer Pflegestellenversager ...

Mitte September 2019 hat uns nach kurzer heftiger Krankheit unser Robby verlassen müssen. Nach ein paar Tagen der großen Trauer, intensiven Gedanken und Gesprächen haben wir uns entschieden den Schlafplatz gleich wieder zu vergeben. So konnte dann Ende September 2019 der junge Balto bei uns einziehen.

Mein schönster Lohn für die vielen Stunden am Rechner, Telefon oder im Auto für SRG ist es, bei der Ankunft unserer Schützlinge in Köln mit dabei sein zu können, die ersten Checks durchzuführen und unsere zarten Setterseelen mit ihren neuen Familien zusammenführen zu dürfen.
Bei diesen Terminen spürt man intensiv die Anspannung, Unsicherheit und Vorfreude von Mensch und Tier und es einfach schön zu sehen, wie die neuen Familien zusammenfinden.

Mindestens genauso schön ist es immer wieder Bilder, Videos und Berichte von den neuen Familien zu bekommen.

Falls dann doch einmal Probleme auftauchen, sehe ich meine Aufgabe darin, weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wenn es sich bei uns einrichten lässt, machen wir gerne auch selbst Pflegestelle.
So war 2017 für 8 Wochen der tolle Güelo bei uns, bis wir sein Für-Immer-Zuhause gefunden hatten und Anfang 2018 kam dann Eguzki,
plus ein paar Pflegehunde die für wenige Tage oder Wochen bei uns waren.

Über Tierschutz zu reden und zu schreiben ist das eine, aber ihn wirklich  aktiv zu leben ist noch was ganz anderes.

Man kann ohne ein, zwei, drei, vier ... Setter leben, muss aber nicht sein und schöner ist es definitiv mit ihnen.
Wenn das dann auch noch gerettete Setter sind, dann ist es für beide Seiten ein Hauptgewinn.

Nina Gerlach

Telefon: +49 (0) 172 604 50 61

email: nina@setterland.de

 

Mein Name ist Nina Gerlach, ich bin 23 Jahre jung und bin Studentin. Ich wohne gemeinsam mit meiner Familie, Neska (5 jährige Blue Roan Dame), Skye (3 jährige Orange Belton Dame), Lotta (3 jährige Chihuahua Dame) und zwei Katzen in der Nähe von Aachen.

 

2015 bin ich gemeinsam mit meiner Familie auf SRG gestoßen. Fasziniert von der Arbeit, die das Team von SRG unermüdlich leistet und geflasht von den Eindrücken bei den Ankünften der Hunde begann ich mich intensiver damit zu beschäftigen was es heißt im Tierschutz aktiv tätig zu sein. Nachdem wir Neska und Skye in unserer Familie aufgenommen haben, sind wir seit 2017 auch eine Pflegestelle für SRG und haben bereits Amets, Maggie und Malkin bei uns aufgenommen, bis sie letztlich alle in ihre Für- Immer- Familien umziehen durften.

 

Seit Anfang 2018 darf ich mich nun auch zum aktiven Team von SRG zählen. Meine Aufgaben, die ich für den Verein übernehmen darf, sind im Laufe der Zeit stets gewachsen. So schreibe ich unter anderem die Texte für unsere Schützlinge, helfe bei den Ankünften der Hunde im Setterland, bin Ansprechpartnerin für die Setterstores, biete immer wieder (Not-)Pflegestellen an, auf welchen ich versuche den Hunden den Start im Setterland möglichst leicht und angenehm zu gestalten und außerdem begleite ich die erfahrenen Kollegen bei Vorkontrollen, um mich irgendwann hoffentlich auch mal sicher genug zu fühlen die ein oder andere alleine zu übernehmen. Ich arbeite mich noch ein, was es heißt Tierschutz zu leben und zu erleben und durfte in der kurzen Zeit bereits viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln.

 

Durch SRG habe ich bereits viele Menschen und Fellnasen kennenlernen dürfen und es sind auch einige Freundschaften entstanden, durch die gemeinsame Zuneigung und Liebe zu den Settern. Wenn man nach einiger Zeit dann noch Rückmeldungen erhält in Form von Fotos, Videos und Geschichten über die Seelen, die den Weg in ihr neues Leben geschafft haben, ist es ein unbeschreibliches Gefühl und mehr als Wert weiter zu machen!

FABIENNE

Fabienne Grichting

Telefon: +41 (0) 78 721 72 01

Email: fabienne@setterland.de


Dein Hund zwingt dich zu einem besseren Leben, dazu innezuhalten. Alles ist Komplex und schwierig, schnell und atemlos. Da ist es fein fürs Seelenheil, ein Wesen zu streicheln, das ein Grad wärmer ist, als du selbst ... (Autor unbekannt)

Schon die kleine Fabienne rettete im Sommer alle Tiere aus dem Swimmingpool: Insekten aller Art und auch solche, welche nicht unbedingt gerettet werden wollten (Frösche und Molche).

In Basel geboren und mit Katzen und Kaninchen aufgewachsen, trat im Jugendalter der erste Familienhund aus dem Tierheim in mein Leben. TSCHAIA, ein Labrador/Bordercolli Mischling mit eigenwilligem Kopf und grossem Herzen, begleitete unsere Familie und mich 13 Jahre lang.

Danach kam 2015 eine weitere Tierschutzhündin zu mir. In den Wanderferien im Südtirol entdeckte ich die 13jährige Springerspaniel Hündin NIRA im Tierheim und beschloss spontan, sie bei uns aufzunehmen. Bereits mit Höhr- und Sehschwäche und einer fortgeschrittenen Demenz ausgestattet, verbrachte NIRA ihren Lebensabend bei mir und meinem Lebenspartner Andreas, zusammen mit der heute 13jährigen Katze HÄX, auch schon ein Tierheim-«Büsi», wie wir in Basel so schön sagen.

Mit NIRAs Einzug wurde mir klar, dass dies auch der Startschuss für mein aktiveres, persönliches Tierschutzengagement war und ich dies weiterführen und ausbauen wollte. Mit NIRA erlebte ich auch -eher unerwartet- erste Vorurteile gegenüber dem Auslandtierschutz. Ich persönlich hatte mir bei der Aufnahme eines Tieres bisher noch nie Gedanken über Grenzen und schon gar nicht über solche in Bezug auf den Tierschutz gemacht!

Nach NIRAS Tod war klar, ich wollte bald möglichst wieder einer «weggeworfenen Seele» ein Daheim bieten. Durch Zufall wurde ich, bei meiner Suche auf Setter Rescue Germany aufmerksam. Bereits beim Erstkontakt merkte ich erfreut, dass ich es mit einer verantwortungsbewussten Organisation zu tun habe, die sich mit Herzblut, Mut, Direktheit und grenzenlosem Engagement für Hunde in prekärsten Lebenslagen einsetzt.

Über SRG kam im März 2017 Plume, eine damals 8jährige Settermix Hündin, in unser Leben und begeistert uns seither jeden Tag mit ihrem tollen Wesen. Die Kontakte zu SRG blieben und ich übernahm erste Vorkontrollen in der Region.

Im Januar 2019, bei einem Besuch in Köln, fragte mich Ralf, ob ich mich nicht aktiver bei Setter Rescue engagieren will. Lange überlegen brauchte ich nicht, zu fest sind mir die Setter mit ihrer interessierten und feinen Art schon ans Herz gewachsen. Ich freue mich, kann ich nun mithelfen!

Lissy Ullrich

Telefon: +49 (0) 179 - 131 54 31

email: lissy@setterland.de 


Mein Name ist Lissy und ich lebe zusammen mit meinen zwei Hunden und zwei Katzen im schönen Schwarzwald. Schon immer fühlte ich mich mit Tieren verbunden, vor allem mit Hunden. Ein Leben ohne einen Hund könnte ich mir nicht mehr vorstellen, da sie für mich fest zur Familie gehören. Schon als Kind stand für mich fest, dass ich Tieren helfen möchte.

Seit meiner Geburt hatte ich einen Hund um mich herum. Tiere waren immer sehr wichtig für mich und ein unverzichtbares Familienmitglied. Ich konnte mit ihnen meine Freizeit verbringen, schöne Momente erleben und hatte sie auch in traurigen Zeiten an meiner Seite. Auf die Tiere war immer Verlass und sie zauberten mir immer ein Lächeln ins Gesicht. Ursprünglich war mein Berufswunsch Tierärztin zu werden, welcher dann nach einem Praktikum leider nicht mehr in Frage kam, da ich kein Blut sehen konnte. Ich orientierte mich anderweitig, doch der Wunsch Tieren zu helfen war immer noch da. Aktuell mache ich eine Ausbildung zur Tierpsychologin und kann mir so vielleicht meinen ursprünglichen Berufswunsch auf eine andere Art und Weise doch noch erfüllen. Als ich zu Hause auszog, erfüllte ich mir einen Jugendtraum und holte mir einen kleinen Cavalier King Charles Spaniel. Die Arbeit mit meiner Hündin bereitete mir so viel Freude, dass ich mir zutraute noch eine weiter Hündin zur Familie zu holen. Meine zweite Hündin habe ich aus dem Tierschutz in Griechenland. Geplant war, dass ich eine Setterhündin rette, doch ich verliebte mich in einen Pointermix. Seit sie bei mir lebt ist der Wunsch wieder stärker in mir aufgeflammt, mich für Tiere, speziell Straßenhunde, einzusetzen. Ich wollte ein aktives Mitglied eines Tierschutzvereins werden und mich dafür einsetzen, dass Hunde eine neue Familie bekommen. Meine große Liebe gilt den Jagdhunden. Sie ziehen mich durch ihr sensibles, soziales und doch auch manchmal herausforderndes Wesen magisch an. Da mich die Rasse der Setter besonders beeindruckt und sie mein absoluten Traumhunde sind, recherchierte ich nach Organisationen in Deutschland, welche sich auf Setter spezialisiert haben. Dabei stieß ich auf Setter Rescue Germany. Die Homepage sprach mich an und ich fragte nach, ob sie noch ein Mitglied gebrauchen können. Jetzt habe ich das Glück, als aktives Mitglied in diesem großartigen und erfolgreichen Verein, mithelfen zu dürfen! Meine Aufgaben bestehen darin, Texte für neue Schützlinge zu schreiben und Hausbesuche in meiner Umgebung zu machen. Des Weiteren werde ich auch als Ansprechpartnerin für die Vermittlung der Hunde zu Verfügung stehen. Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben und ein Teil des Teams sein zu dürfen. Außerdem bin ich glücklich darüber, dass ich unseren kleinen Schützlingen helfen darf, ein kuscheliges Körbchen für immer zu finden!

 

Zora Jurisic

Telefon: +49 (0) 179 -463 73 21

email: zora@setterland.de 


Schon immer hat mich die Liebe zu Tieren begleitet, vor allem zu Tieren, die Hilfe benötigen.

Jedes Tier das ich draußen fand und das Hilfe benötigte, nahm ich mit und päppelte es auf.

In den Ferien versorgte ich die Straßenhunde und streunenden Katzen in Kroatien.

Haustiere hatte ich so einige, nur durfte ich nie einen eigenen Hund haben.

Ich selber versprach mir: „Es wird der Tag kommen und du hast deinen eigenen Hund!“

Das ich auf diesen Tag noch etwas länger warten muss, wusste ich damals noch nicht.

Es vergingen Jahre, ich bekam eigene Kinder und auch sie hatten den Wunsch nach einem Hund.

Aber auch hier vergingen einige Jahre, sie hatten zunächst andere Haustiere und lernten so Verantwortung für ein Tier zu übernehmen.

Es kam der Tag, da entschieden wir uns: „JA, zum Hund.“

Die Suche begann……..

Ein Welpe, ein Hund aus dem Tierheim oder doch vom Züchter?

Ein Hund, der eine zweite Chance verdient hat soll es werden, aber ein Hund, den ich vorher kennenlernen kann, so war der Plan.

Wie ich an SRG kam, nun ja, mit Hilfe von Google.

Ich suchte nach Tierschutzvereinen in Köln und landete bei SRG. Kurz danach telefonierte ich auch schon mit Ralf Schütz. Der Hund, der uns auf der Seite gefiel, den konnten wir nicht haben, er passte nicht zu uns. Traurig waren wir zunächst, aber ich fand toll, dass SRG nicht einfach an den Ersten vermittelt, sondern sich erkundigte und so entscheidet, welcher Hund zu wem passt, Tierschutz ist hier oberstes Gebot.

Da ist ein Verein, der will nur das Beste für jeden Hund.

Ich verabredete mich mit Ralf Schütz, die Rasse Englischer Setter kannte ich bis dahin noch nicht.

Meine Kinder und ich waren begeistert von Ralfs Hunden und entschieden für uns, ein Setter muss es sein.

Zur Vorkontrolle kamen gleich ein paar Setter mit und auch mein Mann war überzeugt von der Rasse.

Eine Zeit der Vorfreude begann und irgendwann war der Tag da, unsere Maja, damals noch Gala, reiste an.

Ein Gefühl von Hoffen und Bangen schnürte mir die Kehle zu und ließ Tränen kullern.

Wir alle Vier waren so gespannt, die Zeit des Wartens war nun vorbei.

Seelenhund, bis zu diesem Tag hatte ich davon noch nie gehört, aber ab dem  01.09.2017 wusste ich was es ist, ohne jemals eine Erklärung dazu erhalten zu haben.

Berührt und gleichzeitig überzeugt von der tollen Arbeit von SRG, kamen wir nun regelmäßig zu den Ankünften und halfen wo wir konnten.

Es ist immer wieder wundervoll und rührend die Hunde in Köln in Empfang zu nehmen, ich nenne die Ankünfte immer: Eine Akkuladung guter Gefühle! Ganz wichtig in dieser so schnelllebigen Welt.

Meine Kinder und ich gehören zum festen Kern der Ankünfte, ich bin dazu noch der Käsekuchenlieferant,

Zu mir gehört auch  Jester, der Schutzpatron des Setterlandes.

Bei SRG bin ich Moderator unserer facebook Gruppe, bin bei den Ankünften mit meinen Kids und Jester dabei und organisiere die Settertreffen in NRW.

Das ist erst der Beginn meiner Arbeit bei SRG.

Ich stelle die nächste Generation der Tierschützer, meine Kinder.

Danke an unsere Maja, du hast das alles möglich gemacht, durch dich nehmen wir Teil an der Verbesserung unserer Welt.

Ein Leben ohne Setter, nichts für uns.

 

 

Gerold Diez

Telefon: +49 (0) 175 - 528 31 85

email: gerold@setterland.de 


An meine früheste Kindheit habe ich nur wenige Erinnerungen. Zu dieser Zeit lebten meine Eltern mit uns in einer alten Mühle am Rande eines kleinen Dorfes. Tiere waren allgegenwärtig und mein Verhältnis zu ihnen nach Aussage meiner Eltern schon damals ein ganz besonderes.

Sei es die Kreuzotter, die auf einem Stein am Bach hinter der Mühle in der Sonne lag, die ich davor bewahrte erschlagen zu werden. Oder die Katzen, die ich liebevoll im Puppenwagen meiner Schwestern über den Hof schob, anstelle sie Mäuse fangen zu lassen, die es überall gab. Oder unseren Wachhund, den niemand anfassen durfte, der aber, wenn er konnte, sich zu mir ins Bett legte.

Dann zogen meine Eltern mit uns in die Stadt. Es sollte Jahre dauern bis wieder ein Hund bei uns einzog. Es war ein Pudel und eigentlich der Hund meiner Eltern, aber halt nur eigentlich. Ihm folgte ein zweiter, der sich ebenso wie sein Vorgänger intensiv an mich gebunden hat. Wie sehr mich diese Mensch-Hund Beziehung beeinflusste, sollte ich erst Jahre später begreifen. Vom Tierschutzgedanken war ich damals noch weit entfernt.

Dann kam der Tag an dem Zara in das Leben meiner Frau und mir trat. Sie sollte unser erster eigener Hund werden. Freunde hatten sie vom Lago Maggiore mitgebracht, ein „Nackthund“, übersät mit Milben, Flöhen, Zecken und Maden in der Haut. Geschwüre bedeckten den geschundenen Körper, der Hals von der Kette blutig gescheuert, mit der sie zum Sterben an der Mauer festgemacht war. Mein Freund, selbst Hundehalter, suchte eine Pflegestelle für die 2-jährige Hündin und wir haben uns angeboten. Aus den ursprünglichen 10 Tagen wurden 10 Jahre. Dass sie ein Orange Belton Setter war wurde erst nach Monaten sichtbar. Sehr lange haben wir sie täglich gebadet, gepudert, gesalbt und verbunden. Dann begann ihr Fell zu wachsen, erst ein Flaum, dann kräftig und gesund. Das Leid dieser Hündin veränderte meine Haltung zum Tierschutz grundlegend. Und es war auch Zara, die meine Liebe zu dieser Rasse weckte. Trotz all dem, was sie durch die Spezies Mensch erleiden musste, hatte sie sich ihr Vertrauen zu uns Menschen bewahrt. 10 Jahre lang durfte ich von ihr lernen was es bedeutet einen Jagdhund als tierischen Partner zu haben. Im November 2004 mussten wir sie gehen lassen.

Wenige Wochen später zog Nike bei uns ein. Eine 1-jährige Blue Belton Setter-Hündin, und nun selbstverständlich aus dem Tierschutz. Nike sollte mich an meine Grenzen bringen. Die kleine Griechin hatte einen ausgeprägten Jagdtrieb. Und wieder war es mein tierischer Partner der mein Denken und Handeln im Umgang mit ihm veränderte. Nike blieb bis August 2018 unsere treue Begleiterin. Es gibt fast nichts, was wir nicht gemeinsam gemacht haben. Fast grenzenlos war zuletzt unser gegenseitiges Vertrauen. Urplötzlich war da eine große Leere in unserem Leben. Schnell war uns klar, es geht nicht ohne Hund.

Und wieder sollte es ein Hund aus dem Tierschutz sein, der mich nicht ruhen ließ. Fasziniert von der Rasse, ihrem sanften Wesen und der entschlossenen Treue meiner bisherigen Hunde, stieß ich bei Setter-Rescue auf JULE-IVY (SUNNA), ein 3-jähriges Setter Mädchen. Schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Ansprechpartner wurde mir deutlich, hier wird Tierschutz aus Überzeugung gelebt. Gern bin daher auch, als wir SUNNA in Köln abholten, dem Verein beigetreten und Fördermitglied geworden. Aber dabei sollte es nicht bleiben, zu intensiv waren die Gefühle für die Hunde und ihre Schicksale. Ich wollte mehr, zunächst übernahm ich Vorkontrollen, dann wurden wir Pflegestelle. Ich freue mich dass ich nun aktiv im Team mitwirken kann.

Nein, ich will nicht wegschauen, wer wegschaut hat bereits verloren.

Rebecca Nohr

Telefon: + 49 (0) 170 - 460 22 89

Email: rebecca@setterland.de


Die Zuneigung zu Settern wurde mir schon in die Wiege gelegt. Als meine Mutter nach der Geburt zuhause mit mir eintraf, saß dort bereits ein zweijähriger Irish Red Setter Rüde und beäugte das krähende Bündel voller Interesse. Meine Mutter bezog Nico überall mit ein. So hat er mich umgehend adoptiert und unter seine beschützenden Fittiche genommen. Nico war für jeden Spaß mit mir zu haben – bis zu meinem siebten Lebensjahr war er mein treuester Wegbegleiter, der jeden anderen Freund in den Schatten stellte. Abends wenn ich eingeschlafen war und er nicht mehr meine streichelnde Hand neben meinem Bett verspürte, bezog Nico vor der Zimmertür Wache. Leider verstarb er mit neun Jahren.

Es sollte viele, viele Jahre dauern bis ich mir meinen Kindheitstraum und sehnlichstem Wunsch von einem Irish Red Setter wieder erfüllen durfte. Mein Mann war vehement gegen einen Hund und meinte, ihm käme nur noch eine ausgestopfte Stubenfliege ins Haus. Meine Mutter sperrte sich gegen einen Irish Red Setter, weil er sie zu sehr an ihren früheren Liebling erinnern würde. Beruflich sprach sowieso alles dagegen. 

Heute haben wir drei Setter und die ganze Familie ist inzwischen mit dem Settergen infiziert. Caitlyn, ein Irish Red Setter ist aus der Zucht – zu dem Zeitpunkt war uns nicht klar, dass es so viele hilfsbedürftige Setter gibt. Bei ihr haben wir noch die erziehungstechnischen Fragen geübt und uns einen Hund mit einer belastenden Vergangenheit gar nicht zugetraut. Caitlyn ist ein absoluter ‚Papa-Hund‘ und von der ausgestopften Stubenfliege war angeblich nie die Rede.  

Nach 5 Jahren keimte der Gedanke, sich einen Zweithund anzuschaffen. Auf der Suche nach Erklärungen der Rasseunterschiede von Irish Red und Irish Red & White Settern stieß ich auf eine Seite im Internet, die dies hervorragend erklärte. Nach näherem Hinsehen wurde mir bewusst, dass eine Tierschutzorganisation namens Setter Rescue Germany für diese mit viel Herz und Engagement gestaltete Webseite verantwortlich war.  Ganz spontan griff ich zum Hörer und wählte die Nummer von Ralf Schütz, um mir nähere Informationen zu holen. Warum nicht einen Setter aus dem Tierschutz nehmen? Wir hatten ja fleißig mit Caitlyn geübt. 

Es dauerte nicht lang und nachts um 23.30 kam per Whatsapp ein Foto von Luna einer kleinen Orange Belton Hündin. Die süße Temperamentskanone wurde unsere Zweithündin und eroberte alle Herzen im Sturm, auch Caitlyns…. Luna hat auch heute noch ihre Ängste – war aber trotzdem noch einer von den harmloseren Fällen. Sie weckte nun auch das Interesse unserer Tochter an diesen zauberhaften Wesen. Warum also nicht noch einen Dritthund? 

Es dauerte gerade mal 10 Monate und Kheira, eine Tricolor Blue Roan Hündin hielt bei uns als Dritte im Bunde Einzug in unserer Familie. Ein völlig traumatisierter Angsthund, der uns erst einmal mental und emotional an unsere Grenzen brachte. Ein ungepflegtes Pummelchen, weil sie niemand an sich ranließ und vor lauter Panik ihren Bewegungsradius auf ein Minimum eingeschränkt hatte. Aber dann auf einmal die Veränderung. Unser Siebenmeilenstiefelmädchen. Innerhalb eines Jahres hat sie sich so sehr positiv verändert, dass man sie gar nicht mehr wiedererkennt. Heute tobt sie rank und schlank mit den anderen Beiden über die Wiesen, erfreut sich ihres Lebens und kann von Schmuseeinheiten gar nicht genug bekommen. Unsere drei Rambazamba Girls mischen unsere ganze Familie auf und sind aus ihr nicht mehr wegzudenken.

Mir hat Freyas Situation aber haarsträubend klar gemacht, in welchem Zustand diese armen Seelen teilweise sind und wollte mehr tun, als nur zwei Tierschutzhunden ein dauerhaftes Heim zu bieten. Am liebsten hätte ich angefangen zu sammeln und diesen teils so geschundenen und sensiblen Settern unaufhörlich ein Zuhause geboten. Da unsere Kapazitäten mit drei Setterinen jetzt aber erschöpft sind, war es mir ein Bedürfnis mitzuwirken bei der Vermittlung von Settern an liebevolle Familien. Da war Setter Rescue Germany genau das Richtige für mich. Ich freue mich, jetzt zu dem Team zu gehören und bin bislang mit für die Texte für die Neuzugänge zuständig – was aber vielleicht noch ausbaufähig ist. Ein besonderer Moment ist, wenn ein Hund dessen Textbeschreibung ich mit dem Wissen über sein vorheriges, nahe gehendes Schicksal getätigt habe, schnell vergeben ist.

Jennifer Störr

Telefon: +49 (0) 172-1861983

email: jennifer@setterland.de

 

Mein Name ist Jennifer Störr, ich bin 34 Jahre alt und lebe mit meinem Mann Sören Störr in der wunderschönen Märchenstadt Hofgeismar (Nordhessen).

Angefangen hat die Liebe zum Setter mit meinem ersten Hund Maxl. Mit 22 Jahren habe ich damals meinen Traum vom eigenen Hund wahr gemacht. Maxl habe ich damals über den Verein Pro Animale Österreich (St. Radegund) adoptiert, er  kam ebenfalls aus der Tötung in Spanien.

Ich wusste damals nicht auf was für eine wundervolle Rasse ich mich einlasse. Bis zum letzten Tag stand Maxl treu an unserer Seite und hat mein Leben jede einzelne Sekunde lebenswerter gemacht.

Im September 2016 mussten wir Maxl über die Regenbrücke gehen lassen.

Angefangen mit SRG hat es  Ende 2015 - über einen Aufruf in Facebook, es wurden Pflegestellen benötigt.

Nach Rücksprache mit meinem Ehemann, haben wir uns bei SRG gemeldet und hatten mit Herrn Schütz ein sehr nettes Gespräch. Gesagt, getan, wir werden Helfen und bekamen Dorian als unseren ersten Pflegehund. Schon nach einer Woche wurde er nur 7 km weiter in eine ganz tolle Familie vermittelt.

Nach immer mehr Telefonaten mit Herrn Schütz und mit ganz viel Hochachtung vor der Arbeit die der Verein leistet, wurde mehr aus uns als eine Pflegestelle. Meine Tätigkeiten für SRG sind im Gegensatz zu meinen Teamkollegen ein nur ganz kleiner Teil von der Arbeit die hinter so einem Verein steht. Ich mache Vorkontrollen in meinem Umkreis und freue mich immer wieder für jede einzelne Hundeseele die Ihr ganz eigenes zu Hause findet.

Dorian war nicht unser einziger Pflegehund, es folgte B´White ( ca. 5 Jahre Setter-Mix, Blue Belton) – bei Ihm haben wir das erste Mal komplett als Pflegestelle versagt und B´White ist ein Teil unserer Familie geworden.

Kurz darauf kam Samuel (ca. 2-3 Jahre, English Setter Orange Belton) als Pflegehund zu uns in die Familie und auch da haben wir versagt.

Somit besitzen wir aktuell 2 ganz wundervolle eigene SRG Hunde die uns jeden Tag aufs Neue zeigen, dass es die richtige Entscheidung war.

Ein Leben ohne unsere beiden Jungs , können wir uns nicht mehr vorstellen.

Ganz frisch haben wir seit Februar VICTOR (ca. 2 Jahre, Setter Mix – Tricolor) bei uns auf Pflegestelle. Er passt perfekt zu uns. Wir schauen was die Zeit so bringt J

Ich kann es eigentlich nicht in Worte fassen, was der Tierschutz für mich bzw. uns bedeutet, denn ohne meinen Ehemann, wäre das alles gar nicht möglich. Es ist dieses Gefühl – der Transporter aus Spanien kommt in Köln an, man ist aufgeregt, ein Hund nach dem anderen der den Weg ins Setterland geschafft hat kommt aus dem Transporter, das erste Mal sieht man den Hund, den man nur von Videos oder Bildern kennt, live vor sich. Man lächelt und freut sich so unglaublich für jede Hundeseele. Man übergibt die Hunde den neuen Besitzern oder den Pflegestellen und man weiß, ab jetzt wird alles Gut! Freudentränen, das Herz wird furchtbar warm und alles andere drum herum wird Nebensache. Wochen danach bekommt man die Bilder von den Hunden, wie sie sich entwickelt haben, sie lächeln. Ich denke wenn Ihr diese Worte lest, könnt Ihr ein bisschen dieses Gefühl nachvollziehen.

Ich habe meinen größten Respekt vor allen die hinter SRG stehen – in Spanien angefangen – über die Pflegestellen, die Menschen die den Verein unterstützen, alle die den Tierschutz leben. Jeden der eine Seele bei sich zu Hause aufnimmt.

Stefanie Schrader

Telefon: +49 (0) 173-963 01 98

email: steffi@setter-rescue.de

 

Mein Name ist Stefanie Müller, noch bin ich 29 Jahre jung, die meisten nennen mich Steffi. Mein Partner Sebastian Schrader und ich wohnen in unserer Wahlheimat Berlin. Auf Schritt und Tritt begleitet uns seit kurzem "unser Junge" ARAMIS ein (6 Jahre, Irish Setter Rüde) natürlich aus Spanien und natürlich von SETTER RESCUE GERMANY e.V.

Meiner Hündin Paula (12 Jahre, Labrador) war es zu stressig in Berlin und sie lebt bei meinen Eltern auf dem Land, wo auch mein Pflegepferd steht. Falls ihr uns also nicht in Berlin findet - sucht uns in Stendal (Sachsen-Anhalt).

Im April 2016 wollte ich aktiv im Tierschutz mitwirken und durch Zufall sprach ich eine Setterbesitzerin in Berlin an, diese verwies mich auf SRG . Kurze Zeit später wurde ich zur ersten Pflegestelle im Berliner Raum. Mit unserem ROBBY einer genialen Fellnase begann die Reise mit SRG. Nach einer kurzen und intensiven Pflegestellenzeit, fand er, zu einer sehr tollen Familie.

Kurz darauf wurde ich gefragt, ob ich aktives Mitglied werden möchte um den Bereich Berlin zu unterstützen. Voller Freude und Stolz sagte ich zu. Nun bin ich schon knapp 2 Jahre aktives Mitglied und freue mich jeden Tag neue Herausforderungen mit dem SRG-Team zu bewältigen.

Zu meinen Aufgaben gehören die Annahme der Erstkontakte (Anfragen über Telefon oder Email), Durchführung von Vorkontrollen, End- und Pflegestellenbetreuung in Berlin, Brandenburg sowie in Teilen von Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Ansonsten helfe ich wo ich kann, manchmal auf der Facebook Seite oder beim Ideen finden, um SRG stetig weiter nach vorn zu bringen.

Genau, wie für unsere ELKE, ist für mich Tierschutz und SRG und die damit verbundene Gemeinschaft eine Herzensangelegenheit.

Da der Hauptsitz in Köln ist, bleibt uns oft nur die Telefonie und so wickeln wir unser gesamtes Vereinsleben ab. Hätte man mir gesagt, wie viel Arbeit es bedeutet ein Tierschützer zu sein, hätte ich vielleicht nicht ganz so schnell zu gesagt. Jeden Abend nach der Arbeit nochmal an den PC und stundenlanges Telefonieren, Auswerten, Besprechen, Abwägen ...Welcher Hund passt wo hin, bekommen wir noch mehr Infos, viele Anfragen gleichzeitig annehmen und vor allem noch super freundlich sein - weil jeder Hund die Chance nur über unseren Internetauftritt oder unser Telefonat bekommt ein echtes FÜR-IMMER-Zuhause zu bekommen.

UND dennoch - macht es so viel Spaß und Freude! Wir sind live bei Transporten dabei, sehen wie unsere Setter Schützlinge im Setterland ankommen. Wir sehen ihre glücklichen Adoptanten, unsere SRG Freunde und ich sage euch, dieses Gefühl des Glückes ist unbeschreiblich schön und vergeht nicht. Es entschädigt für die langen Stunden des Bangens und Abwägens vor jedem Transport gemeinsam mit den anderen aktiven Mitgliedern.

Auch über die zahlreichen Rückmeldungen unserer Pflegestellen, Adoptanten und Freunde von SRG mit ihren neuen Familienmitgliedern - bringt ein zauberhaftes Gefühl in mein Herz.

Deshalb machen wir weiter - und stehen zusammen - Life is better with a rescued setter.